Café Karussell

im Switchboard

Das Café ist ein Stadtteiltreff für Männer liebende Männer der Generation 50plus. Es handelt sich um ein gemeinschaftliches Projekt des Frankfurter Verbandes mit der AG 36, dem schwulen Zentrum der Aids-Hilfe Frankfurt, in Kooperation mit der Gruppe 40plus „Schwules Forum Frankfurt".

 

Mit seinem Angebot bietet das Café einen Raum, in dem sich ältere schwule Männer untereinander sowie mit ihren Freunden und Bekannten ohne Angst vor Zurückweisung treffen können.

 

Jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 14:30 bis 18:00 Uhr Programm mit Kaffee und Kuchen.

Ab ca. 15:30 Uhr Thema mit Diskussion, wie immer im Switchboard der AIDS-Hilfe Frankfurt,

Alte Gasse 36, 60313 Frankfurt am Main:

 

Das Café Karussell ist ein offener Stadtteiltreff mit einem vielseitigen/wechselnden Themen- und Programmangebot.

 

Informationen und hilfreiche Tipps:

  • Wie will ich mein Alter gestalten?
  • Welche Vorsorgeregelungen sollte ich treffen?
  • Wie finde ich Freunde und einen Partner?
  • Sexualität im Alter

 

Kulturelle Angebote:

  • Gesellige Runden mit Musik
  • Lesungen & Fortsetzungskrimis
  • Schlagerparade der 60er und 70er Jahre
  • Selbstporträts & Biografisches
  • Travestie

 

Achtung: Neue Öffnungszeiten: jetzt schon ab 14:30 Uhr geöffnet!

Peter Gehweiler

 

Hansaallee 150

60320 Frankfurt am Main

Telefon: 069 299807-9128

E-mail: peter.gehweiler@frankfurter-verband.de

Kontakt

Aktiv Älterwerden

Aktuelle Termine

Das Motto des Monats Januar lautet:

"Zweimal Berlin"

 

16.01.2018: "Mein wunderbares West-Berlin"

Berlin ist nicht nur Hauptstadt (der Schwulen und Lesben) sondern seit vielen Jahren "hipp" (auch für New Yorker, Tokioter, Pariser und viele andere Weltstädter).Dieser Trend begann als David Bowie 1977 Stammgast im ersten schwulen Cafe von West-Berlin, "Anderes Ufer", wurde. Der Dokumentarfilm "Mein wunderbares West-Berlin" lässt die Protagonisten der westdeutschen Schwulenbewegung der 1970er Jahre in Berlin zu Wort kommen: Egmont Fassbinder, Peter Hedenström,  Wolfgang Theis usw. Aber auch die in den "politischen Jahren" so verachtete "Subkultur": die Travestiekünstlerin, Romy Haag, den Erfinder des Techno, DJ Westbam, die Filmemacher Wieland Speck und Rosa von Praunheim. Kann ein Mosaik von Personenportraits ein sinnvolles Ganzes ergeben? Wir werden sehen.

 

 

Das Motto des Monats Februar lautet:

"Heilsam? Humor und Fasten"

 

06.02.2018: Lachen als Therapie?

Man glaubt, es sei ein Karnevalsscherz: aber es gibt tatsächlich seit einigen Jahren eine Forschungsrichtung "Humor-Wissenschaft" oder "Gelotologie", d.h. die Wissenschaft über die Auswirkungen des Lachens auf den Menschen. Begründet wurde sie laut Wikipedia von dem amerikanischen Psychiater William F. Fry. Seine therapeutische Wirkung soll das Lachen in sogenannten "Humor-" oder "Lachtherapien" entfalten. Auch das Konzept des "Lach-Yoga", das der Inder Dr. Madan Kataria entwickelt hat, basiert auf den Erkenntnissen Dr. Fry's. Gerade bei älteren Menschen wird zunehmend das Lachen und seine heilende Wirkung untersucht und angewandt. Michael Holy wird einen kleinen Vortrag vorbereiten über die neuesten Humor-Theorien und Forschungsergebnisse. Es wäre jedoch sehr schön, wenn einige Gäste aus eigener Erfahrung über die heilsame Wirkung von Humor und Lachen berichten könnten.

 

20.02.2018: Heilfasten

Wer als Kind nach Aschermittwoch mit dem Fasten beginnen sollte, mag eine bis heute andauernde Abneigung gegen religiös motivierten Nahrungsverzicht entwickelt haben. Inzwischen sind es aber nicht mehr die Priester und Mönche, die uns zum Fasten ermahnen, sondern ein Teil der Ärzteschaft oder die Krankenkassen. Nach Durchführung von groß angelegten Studien meinen Befürworter des Heilfastens belegen zu können, dass der Körper und der Geist dadurch nachhaltig gestärkt werden. Allerdings ist Heilfasten nicht für jedermann geeignet: man muss nämlich gesund sein! Aber wer ist das im Alter denn schon noch? Blutdruck zu hoch, Harnsäurespiegel zu hoch, Krebserkrankung gerade erst überwunden... Eine Fastenkur sollte daher niemals ohne Beratung durch den Hausarzt begonnen werden. Und was ist mit dem berüchtigten Jo-Jo-Effekt? Wir wollen an diesem Nachmittag das Für und Wider von Heilfasten gegeneinander abwägen.

 

 

Außerdem:

Jeden Dienstag in der Zeit von 14:00 bis 16:00 Uhr bietet ein qualifizierter Berater der AG36 – Schwules Zentrum – telefonische (069) 295959 und persönliche Beratung für homosexuelle Männer 60 plus in der Alten Gasse 36 an.

Diese Internetseite nutzt Cookies, um die Inhalte stets für Sie zu optimieren. Wenn Sie diese Seite nutzen, stimmen Sie deren Verwendung zu. Mehr Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. OK